Der gute Trainingsplan von geht 12 Wochen, nach diesen Wochen sollte man optimal vorbereitet sein für das große Ding. Ich als echter Profi, hab mich erstmal verrechnet und mit dem Trainingsplan ne Woche zu früh angefangen. Jenny hat den Fehler bemerkt, was dann in der Diskussion geendet ist, was wir mit der zusätzlichen Woche anfangen sollen. Diese Entscheidung steht noch aus. Aber zurück zu Woche 3, Niklas und Jonas sind diese Woche in Urlaub. Die Trainingsgruppe ist also halbiert.

Montag

Am Montag musste ich krankheitsbedingt auch aussetzen. Somit musste ich mein geliebtes Krafttraining leider ausfallen lassen. Was eine Schande. Dabei gibt es doch nichts schöneres :mrgreen: . Aber Jenny ist für das gesamte Team eingesprungen. Bekanntlich ist das Team nur so stark, wie die Stärkste im Team und deshalb hab ich ja dann irgendwie das geliebte „absolviert“.

 

Dienstag

8 km langsam stehen im Plan. Und ENDLICH konnte ich wieder die schnüren, wenn auch nur mit halber Kraft und auch nicht für 8 km. Ich wollte mich erst wieder langsam rantasten. Mein Puls zeigte auch deutlich an dass ich noch nicht wieder der Alte war. Auch der einsetzende Regen verhinderte bessere Leistungen des Teams.

Mittwoch

Ruhetag laut Plan und der Plan wurde auch perfekt umgesetzt. Das Training vom Vortag stecke mir aber noch leicht in den Knochen. Aber auch Regeneration ist ein sehr wichtiger Bestandteil des Ganzen. In meinem 1. Drittel verkleinerte sich aber leider das Team, also auch am 3. Tag negative Erlebnisse. Zur Stärkung auf das was in der Woche noch kommen soll, besuchten mich meine Eltern überraschender Weiße. Das endete dann in der ESSkalation.

Donnerstag

Fahrtspiel stand auf dem Progamm, wie jeden morgen erstmal das Fahrtspiel zu meinem 1. Drittel. Was  aber eigentlich meinte ist ein Intervalltraining. Was soll ich sagen da hat mich Jenny ganz schön durch den Wald gescheucht. Meine Verfassung war immer noch nicht super, somit war ich klar langsamer und wurde ständig ermahnt das Team nicht auszubremsen. Aber die teils harschen Motivationsspritzen haben ihr Ziel nicht verfehlt, aber wie schon einst sagte; „Wer den Vogel abschießt, muß kein Vogelfeind sein.“ Vielleicht war es aber auch die späte Rache von ihr, dass die neuen am Dienstag leicht schmutzig wurden 😉 .

Freitag

Muskelkater –  und der Stand nicht mal im Plan, sondern Schwimmen. Wollte ich auch, durfte ich aber nicht. Der Automat am Schwimmbad hatte keine Karten mehr, die er verkaufen wollte. Zu spät war ich nicht, um 20 Uhr war Einlass-Stop. 19:59 Uhr (Quelle: ) stand ich am Kartenautomat. Aber der Automat hat sich wohl gedacht, mach ich die Woche doch mal früher ins Wochenende. Deutsche Pünktlichkeit kennt der Automat wohl nicht.

Samstag

Eigentlich Ruhetag. 😎

Aber ich hab mir gedacht, schaue ich doch mal was mein Freund der Schwimbadautomat in seinem nicht wohl verdienten Wochenende macht. Zu meiner Freunde, wurde er zu Wochenendarbeit verdonnert. Etwas wiederwillig spuckte er dann eine Eintrittskarte aus. Als ich ins Wasser ging, musste ich dann auch noch feststellen, dass die Schwimmbaduhr 3 min nachgeht. In der Folge ist das Ansehen des Automaten bei mir noch weiter gesunken. Aber jeder (Mensch) hat eine 2. Chance im Leben verdient. Nur einen Fehler zweimal machen ist Dumm, Ich berichte weiter. 360° Reporter Alexander Kremer ist für euch im Einsatz 😀 . 30 Minuten später ließ ich den Tag im Warmwasserbecken mit wunderbarem Blick ausklingen. Falls ihr noch ne Schwimmbrille sucht, ich kann euch da meine Schwimmbrille empfehlen (#notsponsored), Design ist zwar gewöhnungsbedürftig aber die läuft nicht an und drückt nicht so an den Augen. Sprich sie hat ein super Tragegefühl,

Sonntag

Na gut, wer aufgepasst hat weiß dass das heute ist. 15 km langsamer Dauerlauf stehen an, laut Hochrechnung sollte das 2:07 Stunden dauern. Die Strecke hat ganze 14 Höhenmeter vielleicht geht es doch etwas schneller 😛  . Nur mal zum Vergleich letzte Woche sind wir 8 km mit 160 Höhenmeter gelaufen. Das Heraussuchen der heutigen Route war allerdings nicht so einfach. Ich will um optimal vorbereitet zu sein, die langen Läufe möglichst alle auf Teer laufen und nicht wie sonst auf Waldboden.  Auch wenn ich das eigentlich hasse, weil ich dann keine schönen Strecken mehr durch den wunderschönen Wald konstruieren kann. Ebenso ist gibt es kein ordentliches Kartenmaterial, auf dem geteerte Wege, die keine Straßen für Autos sind, verzeichnet sind. Somit braucht man Ortskenntnis, die ich nicht habe, oder Satelittenbilder von Google Maps. Letzteres funktioniert aber nur so semi gut, schlechte Qualität der Bilder auf dem Land, oder es stehen Bäume am Straßenrand welche die Sicht verdecken. Ich hoffe jetzt mal, dass ich für heute 100% geteerte Wege heraus gesucht habe, auch wenn ich jetzt schon weiß, dass es vom Layout her eine eher schlechte Strecke wird. Ab 13:30 Uhr weiß ich mehr. Ich berichte. 360° Reporter Alexander Kremer ist für euch im Einsatz 😀

Viele Grüße,

Euer Alex

Woche 3 von 13

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